Haben oder Sein 1?*

Buch: Haben oder Sein
von Erich Fromm
Sehr gut zusammengefasst von Petra Pawlofsky

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4 Antworten zu Haben oder Sein 1?*

  1. PPawlo schreibt:

    „Besonders ging es um die Beziehungen, weil wir vom Besitzdenken wegkommen wollten.“
    „Das, was man hat oder bekommt ist dafür da, für das Wohl-Sein von allen zu geben, denn nur durch diesen Fluss werden alle glücklich.“
    Was heißt das denn konkret?
    Ich verstehe darunter die eigenen inneren Quellen und Begabungen, aber nicht jeden Besitz und schon gar nicht den ganzen Menschen oder freie Liebe.
    Leider hab ich’s gerade eilig, wollte das aber für mich und meine Deutung richtig stellen. So hoffe ich, das ist jetzt so okay. Herzlich, Petra

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    • susannefe2014 schreibt:

      Ja, das ist eine gute Ergänzung.
      Ich denke der zentrale Begriff, ist das Wohl aller, dazu gehört auch das eigene Wohl.
      Das kann verschieden aussehen, was man nun weg gibt.
      Talente und Begabungen oder auch materielle Güter.
      Die eigene Grundlage sollte man dabei erhalten.
      ‚Freie Liebe‘ meine ich auch nicht damit, denn eine Paarbeziehung braucht das Vertrauen um eine Grundlage für eine Entwicklung von beiden Partnern zu sein.
      Liebe Grüße Susanne

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  2. PPawlo schreibt:

    Noch einmal einen ganz herzlichen Dank, dass du meinen Beitrag rebloggt hast und damit einige andere Besucher erreichst! Das Buch „Haben oder Sein“ ist immer noch brennend aktuell und viele Menschen haben es bereits gelesen. Aber anscheinend sind es nicht genug. Sonst stünden wir heute wohl nicht vor all den dringenden Problemen in unserem Leben, in unserer Gesellschaft und unserer Welt, oder? Liebe Grüße, Petra

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    • susannefe2014 schreibt:

      wir haben damals aufgrund von Erich Fromms Buch ‚Haben oder Sein‘ versucht einiges zu verändern.
      Besonders ging es um die Beziehungen, weil wir vom Besitzdenken wegkommen wollten. Das war nicht leicht.
      Manche haben es vergessen und sind in den Strudel des Habens geraten, leiden aber rückblickend oft, weil etwas fehlt.
      Das, was man hat oder bekommt ist dafür da, für das Wohl-Sein von allen zu geben, denn nur durch diesen Fluss werden alle glücklich.
      Damals in den 70iger Jahren habe ich gedacht, dass es immer mehr Menschen verstehen und dann wird es eine bessere Zukunft geben.
      Die Vision habe ich immer noch und freue mich über alle, die sich in dieser Vision treffen. Danke für deinen Kommentar und bleiben wir dran! Liebe Grüße Susanne

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