Reise zu Merlin – Travel to Merlin

ZeichnungMädchen

Morgens um halb acht
werde ich in ein Paket gepackt.
All mein Denken und mein Streben,
mein ganzes kurvenreiches Leben
kam ins Paket, jedoch warum,
mit welcher glücklichen Bestimmung?

Blauer Mantel, weißes Haar,
Merlin sagt mir, warum dies geschah:
Er nimmt mich mit an seinen Ort,
ich hab’s geschafft, ich bin hier fort.
Dort ist es friedlich, licht und fein,
mit Merlin werd ich glücklich sein.

Susanne Feix

 

At eight in the morning
I am packed in a package.
All my thinking and my aspiration
my whole curvy life
came into the package, but why,
with which happy determination?

Blue coat, white hair,
Merlin tells me why this happened:
He takes me to his place,
I made it, I’m gone here.
There it is peaceful, light and fine,
I’ll be happy with Merlin.

Susanne Feix
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Der Wanderriese Waldenur und die Nixe vom Neckargrund

September18.1 025

 

Der Wanderriese Waldenur und die Nixe vom Neckargrund

Die Personen:

Waldenur – der Wanderriese
Willdessa – die Flussnixe
Birnebil – der Birnbaumgeist
Birnebella – die Frau des Birnbaumgeistes
Sadur – ein alter Flusspirat
Das Gänseblümchen

Die Geschichte:

Waldenur wandert am Neckar lang. „Nicht jammern und nicht klagen, nicht drauf hören, was die Menschen sagen.“ Waldenur erinnert sich gerne an die alten Zeiten, wo ein Wanderriese unter den Menschen hoch geschätzt wurde. So ist es heute nicht mehr. Die Menschen wollen seine Geschichten nicht hören, nichts über Weisheit, Liebe oder Freundschaft. Er findet seine Energie nicht angenommen und genauso wenig kann er Energie von den Menschen aufnehmen. Es gibt ein paar wenige unter ihnen, ein paar Kinder und ein paar Bunte. So nennt er sie, sie strahlen bunt.
Ansonsten sieht er wenig Strahlung.
Er wandert durch die Wälder und versucht Tiere und Naturwesen zu trösten.
„Haltet durch für unsere Erde, unsere Mutter.“
Er hat sich einen Wanderspruch angewöhnt, einen Leitspruch:
„Wanderriesen haben einen großen Hut und verbreiten frohen Mut.“

Da hört er ein Wimmern und ein Klagen. „Hallo, ist da ein Mensch mit schwerem Herz?“ „Nein, hallo Waldenur, hier ist Birnebil. Ich bin so traurig. Sie ist fort, meine geliebte Birnebella ist nicht mehr bei mir. Sie flog einem Vogel hinterher. Eines Tages zog es sie weg von mir. So muss es gewesen sein. Doch das Schlimmste ist, sie ist verloren auf dem Neckargrund bei Sadur.“

Sadur. Sadur vom Neckargrund. Eine traurige Berühmheit. Eine solcher Berühmheiten, die es heute viele gibt. Sie glänzen und glitzern. Er zieht sie runter auf den Neckargrund und saugt sie aus. Da liegen sie ohne Kraft. Er glitzert noch ein wenig und dann zeigt er seine bösartige Seite. Sadur, ein ehemaliger Flusspirat. Die Flusspiraterie machte ihn böse und als er das Messer im Bauch hatte von einem anderen Flusspiraten, zog er nicht in den Himmel, sondern runter auf den Neckargrund. Was soll man sagen, ein Opfer seiner Selbst. Nun lebt er von der Energie anderer.

„Birnebil, du weißt, das ist zu viel. Hör auf zu trauern um deine verlorene Birnebella. Sie wollte weg fliegen und nun ist sie verloren.“
Waldenur hat sich angewöhnt, die Leute mit der Wahrheit zu trösten. Birnebil ist sein Freund und einen Freund belügt man nicht.
Schluchz, „Waldenur bitte, du bist weise, du bist groß und du bist mein Freund. Versuche es, hole Birnebella zurück.“
„Kein zurück, Birnebil, gibt es für deine Frau, das weißt du genau. Du kommst mir vor wie die Menschen, die jammern und klagen über ungelöste Fragen. Wenn die Frage gelöst wird, geht das Jammern und Klagen weiter. Birnebil hast du kein anderes Ziel? Birnebil, du kannst so viel. Deine Birnen geben Saft, geben auch den Menschen wieder Kraft.“

Dieser ewige Kreislauf. Nun ist der Birnbaum auch noch depressiv. Nur weil seine dumme Frau mit einem Vogel weg flog. Verloren ist sie, ausgesaugt auf dem Neckargrund. Doch Birnebil ist kerngesund.
Es würde Waldenur nicht wundern, wenn nun auch noch die Birnen verderben würden vor lauter Traurigkeit.

Waldenur geht zum Neckarufer und ruft Wildessa. Die schöne Flussnixe kommt sofort. „Waldenur, wie schön, ich liebe dich mein Freund.“
„Wildessa, kannst du mir sagen, wie es Birnebella geht.“
„Oh na klar, das ist schnell gesagt. Sie liegt da, bleich und ausgesaugt auf dem Neckargrund.
Nicht gerade schön der Anblick. Das ist das Geschick, wenn man sich von Sadur einfangen lässt.
So dumm kann auch nur eine Birne sein.“
„Wildessa, du kannst doch etwas für sie tun, hole sie da weg und hauche ihr Energie ein. Bitte Wildessa, Birnebil ist mein Freund.“
„Er soll sie vergessen, dein Birnebil, es ist besser für ihn. Wer einmal geht, der kommt nicht wieder.“

„Wildessa, bitte versuche es.“
„Gut Waldenur, wenn du mich küsst.“
„Wildessa, du weißt, ich küsse nicht.“
„Doch, du hast das Gänseblümchen geküsst.“
„Oh diese Geschichte. Sie ist vorbei, wir passten nicht zusammen. Ich werde sie aber nie verraten, diese Liebe, ich küsse nicht mehr.“
„Waldenur, du hättest dir eine Sonnenblume aussuchen sollen. Die sind größer und etwas kräftiger.“
„Wildessa, so war es nicht und so wird es nicht mehr sein. Es ist die Wahrheit meines Lebens und diese Wahrheit macht mich frei.“

Das versteht Wildessa nicht. Aber das macht nichts. Sie muss nicht alles verstehen, aber sie will ihrem Freund helfen. Freundschaft ist wichtig, auch ohne Kuss.

„Gut ich versuche es. Ich rufe sie dreimal.
Sie kann selber entscheiden.“
Wenn eine Nixe 3 Mal ruft auf dem Neckargrund, dann kann ein verstorbener Flusspirat nichts dagegen ausrichten.

Birnebella wachte schon vom ersten Ruf auf. Sie spürte einen Energiestoß und richtete sich auf.
Als sie die Nixe sah, geschah folgendes. Sie schrie, „Nixe lass das sein, du störst meine Ruhe.“
So geschah es drei Mal. Birnebella war wütend, sie wollte ihre Ruhe, ihren bequemen energielosen Schlaf.
Wildessa verzog sich.

Sie kam zu Waldenur ans Flussufer.

„Waldenur, ich hab‘s versucht. Es ist wie bei den Menschen, lieber bleiben sie unten auf dem Grund, als etwas zu tun für unsere Gemeinschaft mit unserer Mutter Erde.“
„Sag es Birnebil und sag ihm, er möge leckere Birnen für die Lebenslust produzieren.
Sag ihm, was die Wahrheit ist.“

„Waldenur und noch eins, vergiss es nicht. Ich liebe dich.“

Das ist das Ende der Geschichte.

Susanne Feix
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Das Herz von Pan – The heart of Pan

juni18-016.jpg

Der Wald, der Duft,
Pans CO2 ist in der Luft.

Du nährst unsere Seele,
als wenn es nur die Eine gäbe.

Du bist Pan,
der Waldkünstler.

Jeder Baum, jeder Ast
zeigt, was du aus der Schöpfung machst.

Der Tanz der Libellen am Fluss
Lebensfreude Hochgenuss.

Das sind deine blauen Engel.
Dein Atem haucht ihnen Leben ein
und ich atme aus
für Dich
Pan.

Danke PAN für ALLES!

Susanne Feix

The forest, the smell,
Pan’s CO2 is in the air.

You feed our soul
as if there were only one.

You are Pan,
the forest artist.

Every tree, every branch
shows what you do with the creation.

The dance of dragonflies on the river,
highest enjoyment of life.

These are your blue angels.
Your breath gives them life
and I’m breathing out
for you
Pan.

Thank you PAN for EVERYTHIG!

Susanne Feix

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Blaue Freude – Blue Joy

Blau

Blautopf in Blaubeuren

In all das Getümmel von Unruhe und Krieg
als ich noch wartete auf den Sieg,

von hinten mehrfach und schwer getroffen,
kamen 2 verrückte Typen, sie sahen so aus, aber waren nicht besoffen.

Ihr seht so verrückt aus, die Kleidung aus Stroh,
der alte Handkarren, der Blick so froh.‘

Sie geben mir Stiefel, ich ziehe sie an,
Komm in Bewegung und fang dich zu freuen an!‘

Sei schlau,
komm mit uns an das Ufer der Blau!‘

Fülle der Kraft erwartete mich dort,
an diesem friedlichen, glücklichen Ort.

Hier wird sie glücklich, die traurige Lau,
hier wollen wir uns treffen am Ufer der Blau.

Susanne Feix

 

In all the turmoil of unrest and war
when I was still waiting for the victory,

repeatedly hit and hit hard from behind,
came 2 crazy guys, they looked like that, but they were not drunk.

‚You look so crazy, the clothes made of straw,
the old handcart, the look so glad. ‚

They give me boots, I put them on,
‚Get moving and start to be happy!‘

,Be clever,
come with us to the shore of the blue! ‚

Fullness of strength awaited me there,
in this peaceful, happy place.

Here she is happy, the sad Lau,
Here we want to meet on the shore of the blue.

Susanne Feix

 

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Jesus und der Muttergeist – Jesus and the Mother Spirit

Wasser

Jesus,
Wegbegleiter,
Mitschöpfer des einen, ewigen Schöpfers der Universen,
Partner des Muttergeistes,
du findest die wichtigen Elemente für meinen Teil der Mitschöpfung.

Beim Spaziergang über die Erde trage ich diese Elemente in meinem Rucksack.
Du bist der Freund an meiner Seite, der mir die Zeichen des Himmels erklärt.
Du bist der Baumeister, der die Mutter umarmt.
Du zeigst mir wie diese unendliche Energie der Mutter der Schöpfung Leben einhaucht.

Ihr seid meine Eltern,
zusammen wirken wir,
Heilung findet statt,
das Wasser wird gereinigt,
Bücher werden neu geschrieben,
Wachstum wird angeregt.

Susanne Feix

Jesus,
companion,
Co-creator of the one, eternal Creator of the universes,
Partner of the Mother Spirit,
you find the important elements for my part of the co-creation.

While walking over the earth I carry these elements in my backpack.
You are the friend by my side, who explains to me the signs of the sky.
You are the builder embracing the mother.
You show me how this infinite energy of the Mother breathes life into Creation.

You are my parents,
we work together,
Healing takes place,
the water is being purified,
books are rewritten,
growth is stimulated.

Susanne Feix

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Hüter sein – To be a Keeper

April18 003

Lochstein, auch bekannt als Hühnergott, gefunden Ostermontag am Kraftplatz

Wir sind die Hüter und laden dich ein,

möchtest du unser Mithüter sein?

Wir sind uralt und manchmal sehr klein,

diesen Kraftplatz halten wir energetisch rein.

Den Lochstein mit Herz, den bekommst du geschenkt,

weil du deine Aufmerksamkeit auf uns lenkst.

Susanne Feix

 

We are the keepers and invite you

do you want to be our co-keeper?

We are ancient and sometimes very small,

We hold this place of energy energetically pure.

The hole stone with heart, you get as a gift,

because you are paying attention to us.

Susanne Feix

 

 

 

 

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Maria Magdalena über die Begegnung mit Jesus nach der Auferstehung – Mary Magdalene about the meeting with Jesus after the resurrection

Wachholder

Ich erinnere mich meiner Gedanken über den Meister, als Er mir nach Seinem Tod zuerst erschienen war. Ich war betroffen von dem Gefühl, wer Er war. Da war ein derartiges Licht von Sicherheit und Wohlbefinden, als ich den Meister erkannte, dass ich die Hand ausstrecken und Ihn festhalten wollte, so dass Er nicht weggehen möge. Welch eine wunderschöne Erfahrung.

Ich muss gestehen, beim Zurücklaufen zu meinen Schwestern mit der Botschaft von der Auferstehung: ich wollte irgendwie glauben, dass ich auserwählt war für diese Erscheinung, weil ich so pflichtgetreu in meinem Dienst war. Ich wünschte wirklich diese Erfahrung zu nehmen und mich selbst an einen höheren Platz zu setzen. Als ich beim Rennen war, fiel mir diese Vision des Meisters wieder ein und Sein wunderschönes Licht, und ich spürte diese Sicherheit, die mit Glauben kommt. Ich fühlte mich geliebt und angenommen. Ich hatte keinen Bedarf diesen Prozess über mich selbst zu machen. Ich spürte Seine Liebe und Annahme. Ich kannte keinen anderen Ort, wo ich ein solch wunderbares Gefühl empfangen könnte. Warum sollte ich es nötig haben das Ego zu füttern, wenn der Geist und kosmische Bürgerschaft direkt bei der Hand waren?

Ich war nicht auserwählt für diese Aufgabe die Botschaft von der Auferstehung zu geben, nein. Ich war am richtigen Ort zur richtigen Zeit. Der Meister konnte von jedem gesehen worden sein. Ich nahm mir ein paar Minuten um mich an Ihn zu erinnern, denn ich war in einem derartigen emotionalen Aufruhr. Es bedurfte einen Moment meinen Verstand zu beruhigen, um mich überhaupt an den Meister zu erinnern. Wenn unsere Augen auf Ihm liegen, fühlen wir jene Sicherheit des Geistes, der Königreichfamilie.

Mary Magdalene

 

I remember my thoughts of the Master having first appeared to me after His death. I was struck by the feeling of who He was. There was such a light of security and comfort when I had recognized the Master, I wanted to reach out and hold Him so that He may not leave. What a beautiful experience.

I have to admit, upon running back to my sisters with the message of the resurrection; I wanted to believe somehow that I was chosen for this appearance because I was so dutiful in my ministry. I really wanted to take this experience and put myself in a higher place. As I was running, I again caught that vision of the Master and His beautiful light and felt that security that comes with faith. I felt loved and accepted.  I had not need to make this task about myself. I felt His love and acceptance. I knew not of another place I could receive such a wonderful feeling. Why would I need to feed the ego, when the spirit and cosmic citizenry was right at hand?

I was not chosen for this task to give the message of the resurrection, no. I was in the right place at the right time. The Master could have been seen by anybody. It took me a few minutes to recognize Him, for I was in such an emotional upset. It took a moment of stilling my mind to actually recognize the Master. When our eyes are on Him, we feel that security of spirit, of Kingdom family.

Mary Magdalene
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Am Kraftplatz – At the power station

Maerz18 040

von den Füßen die Wurzeln
in die Erde hinein
die Hände bewachsen mit Moos
das Haar voller Efeu
so weise und schön
so war ich am Kraftplatz
unten am Bach.

Von den Elfen gewoben
das mystische Netz
von Pan begleitet
beim Zwergenfest.

Hier wohnt das Wesen,
das alles umfasst.
Hier will es uns geben
sein Wissen und seine Kraft.

Susanne Feix

from the feet the roots
into the earth
hands overgrown with moss
the hair full of ivy
so wise and beautiful
that’s how I was at the power station
down by the creek.

Woven by the elves
the mystical net
accompanied by Pan
at the dwarf party.

Here dwells the being
that includes everything.
Here it wants to give us
his knowledge and his strength.

Susanne Feix

 

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Die Anmut des Muttergeistes (3)- Grace of Mother Spirit (3)

Schwangerundet

 

Mutters Anmut lehrt uns der Notwendigkeiten des Augenblicks bewusst zu sein.

Sie ist wachsam.

Wünscht Mutter ein letztendliches Gutes? Natürlich.

Macht Sie ihren persönlichen Willen geltend zu sehen, was das Ergebnis ist? Natürlich nicht, denn Sie weiß gut, dass es universale Verknüpfungen gibt, die in Vaters Plan und Ziel eingebaut sind, derer Sie nicht gewahr ist. Sie muss es nicht sein.

Sie hat Vertrauen und weiß, dass eine Menge von Ihrer Bereitschaft aufmerksam zu sein abhängt, offen zu sein für jede Situation, fähig zu sein Aufgaben zu delegieren und Zeit und Raum im Ausläufer des Augenblicks zu berücksichtigen.

Das ist Anmut.

Das ist universelle Zusammenarbeit und Kraft.

 

Mother’s grace teaches us to be aware of the needs of the moment.

She is watchful.

Does Mother desire an ultimate good? Of course.

Does She assert Her personal will to see that is the outcome? Of course not, for She well knows that there are universal inter-workings that are incorporated into Father’s plan and purpose that She is not aware of. She doesn’t have to be.

She has trust and knows that a great deal depends upon Her willingness to be observant, be open to any situation, be able to delegate tasks and allow for time and space in the spur of the moment.

That is grace.

That is universal cooperation and power.

Maria Magdalena

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Die Anmut des Muttergeistes (2)- Grace of Mother Spirit (2)

 

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Unsere Mutter und Ihre Verstandesgeiste sind in dieser Korrekturzeit am Werk gewesen, ihren Teilnehmern die Schönheit von Anmut verleihend. Anmut verzichtet auf persönlichen Bedarf zugunsten von Umarmen des Unbekannten oder Zeit und Raum zu ermöglichen einen Platz zu haben, in dem das Banale, sich Wiederholende, Gewöhnliche und/oder sogar Nervige zu sein scheint. Mutter lehrt uns Evolution einzuplanen. Sie wartet geduldig auf spezifische Instruktionen vom Vater, während sie in der Bewegung oder im Augenblick von Zeit und Raum ist. Denkt nach über diese Welt der Überstimulierung (geänderte Übersetzung, danke Petra). Selten ist da irgendeine Zeit für Nichtigkeit erlaubt oder toten Luftraum. Sterbliche sind gemacht zu fühlen, dass sie den Ball immer rollend halten müssen.

Our Mother and Her mind spirits have been at work in this Correcting Time, bestowing upon its participants the beauty of grace. Grace is setting aside personal need in favor of embracing the unknown or allowing time and space to have a place in what seems to be the mundane, repetitive, ordinary and/or even annoying. Mother teaches us to allow for evolution. She patiently waits for specific instructions from Father, while being in the motion or moment of time and space. Think about this world of over stimulation. Rarely is there allowed any time for nothingness or dead air space. Mortals are made to feel they must always keep the ball rolling.

Mary Magdalene

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Die Anmut des Muttergeistes (1)- Grace of Mother Spirit (1)

Mandala2

Eine Sache, durch die ich etwas überrascht worden bin als ich von eurer Welt zur nächsten wechselte, ist, wie viel ich erfahren hatte, dass Michael, unser Souverän / Schöpfer, Jesus, der Zimmermann aus Galiläa, der Mann, der Gesandte, der Bruder / Vater, Arbeiter in der Welt und im Königreich  des Himmels, durch unseren Muttergeist beeinflusst war. Als ich den Meister bei der Arbeit beobachtete, war ich in der Tat gesegnet Seine Anmut zu sehen, Seinen Charme, Seine Intelligenz, Seine Bereitschaft geduldig zu sein.

One thing that I have been somewhat surprised by when I passed from your world to the next is how much I learned that Michael, our Sovereign / Creator, Jesus, the carpenter of Galilee, the man, the minister, the Brother / Father, worker in the world and in the Kingdom of Heaven, was influenced by our Mother Spirit. As I witnessed the Master at work I was indeed blessed to see His unending grace, His charm, His intelligence, His willingness to be patient.

Mary Magdalene

 

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Geistige Natur – Spiritual nature

Geistige Natur

bedeutet

Vertrauen in

  •  die Erste Quelle und das Zentrum,

  • den Geist der Wahrheit,

  • die Mutter und Ihre helfenden Verstandesgeiste

  • und alle die Teilnehmer, die für das Wohl des Königreichs arbeiten.

Eine Person ändert nicht die Welt. Gott ändert die Welt. Eine Person kann für die Veränderung arbeiten, wenn sie Gott hat.

 Mary Magdalene

 

Spiritual nature

is

trust in

  • the First Source and Center,
  • the Spirit of Truth,
  • the Mother and Her adjutant mind spirits
  • and all the associates that work for the good of the Kingdom.

One person changes not the world. God changes the world. One person can work for that change when it has God.

  Mary Magdalene

 

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