Haben oder Sein/To Have or to Be 3*

Im 3. Teil von Haben oder Sein beschreibt Petra Pawlofsky die Gesellschaft im Habenmodus als Gesellschaft der Marktschreier (meine Interpretaion). Dadurch gibt sie den Lesern die Frage mit, ‚Wie sieht eine Gesellschaft im Seinsmodus aus?‘
Danke Petra für deine Zusammenfassung des Buches von Erich Fromm, ‚Haben oder Sein‘ in 3 Teilen.

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6 Antworten zu Haben oder Sein/To Have or to Be 3*

  1. PPawlo schreibt:

    P.S. Lieben Dank auch für deine Vorstellung des Beitrags!
    Mir liegt allerdings gar nicht so daran, etwas anzuprangern und eine ganze Gesellschaft als „Marktschreier“ abzustempeln; denn Negatives findet oft keinen Platz mehr, wenn Positives es beiseite rückt. Eine Anschuldigung lässt oft nur unnötige Aggressionen entstehen und erreicht kaum Verbesserung… Na ja, Verallgemeinerungen haben auch ihren Haken 🙂 😉

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    • susannefe2014 schreibt:

      In der Vorstellung deines Beitrages habe ich meine Interpretation dargestellt, wie ich jetzt nach deinem Kommentar merke. Ich habe in Klammern ‚meine Interpretation‘ dazugeschrieben und hoffe, dass es dadurch genauer wird.

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      • PPawlo schreibt:

        Danke, Susanne!

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        • susannefe2014 schreibt:

          Liebe Petra, Erich Fromm hat, nehme ich an, gesehen, dass die gesellschaftliche Entwicklung ‚aus dem Ruder laufen wird‘. Der Titel stellt Haben und Sein als Alternative dar. Die Frage schließt sich an, wie stehen Haben und Sein in Beziehung. Du hast recht, wenn du sagst, Haben hat auch seinen Platz in unserem Da-Sein. Das Sein kann zwar ohne Haben sein, aber das Haben sollte mit dem Sein verbunden sein, durchwoben sein. Etwas zu haben, heißt Verantwortung dafür zu haben, es zu pflegen und es gegenbenenfalls an Bedürftige weiterzugeben, es zu teilen. Haben ist also nicht in erster Linie Besitz, sondern Verwaltung, was mit bewahren zu tun hat. Etwas zu haben ist nicht ’negativ‘, es kommt darauf an, was wir daraus gestalten.
          ‚Marktschreier‘ ist negativ besetzt. Aber auch auf dem Markt gibt es Menschen, die bieten ihre Ware an, für die sie auf dem Acker gearbeitet haben und dann dürfen sie auch mal schreien.
          Also danke für deine Genauigkeit.
          LG Susanne

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  2. PPawlo schreibt:

    Es freut mich sehr, wenn du auch den dritten Teil meiner Reihe reblogst! Herzlichen Dank! Mit herzlichen Grüßen, Petra

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