Mary: Ich war das Küken, das durch die Schale des Wachstums brach.

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Ich hatte um die Veränderung auf einer Seelenebene gebeten. Ich wünschte in den Tiefen meines Herzens und meiner Seele transformiert zu werden, und dennoch, wenn Veränderung auf einer animalischen Ebene kam, war ich tatsächlich mit dem Verstand auf Zurückweisung. Ich hatte darum gebeten und hatte es definitiv empfangen. Ich war das Küken, das durch die Schale des Wachstums brach. Ich war tatsächlich unbehaglich mit der Veränderung, und seht, dass ich darum gebeten hatte, hatte ich mich dazu verpflichtet, und wenn Wachstum und Veränderung kamen, hatte meine animalische Angst versucht es aufzuhalten. Dies ist vollkommen normal und muss erwartet werden.

Mit der Korrekturzeit werdet ihr an verschiedene Plätze gestellt, was die Welle von Veränderung hervorbringen wird. Das ist nicht immer angenehm oder erfreulich. Es gibt immer eine Anpassung, die im Verstand gemacht werden muss.

Mary

I desired to be transformed in the depths of my heart and soul and yet, when change came on an animal level I was indeed with the mind of rejection. I had asked for it and I had definitely received it. I was that baby chick breaking through the shell of growth. I was indeed uncomfortable with change and do you see that I had asked for it, I had committed to it and when growth and change came, my animal fear had tried to stop it. This is completely normal and to be expected.

With the Correcting Time you will be set in various places that will create the ripple of change. This is not always comfortable or pleasant. There is always an adjustment in mind to be made.

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6 Antworten zu Mary: Ich war das Küken, das durch die Schale des Wachstums brach.

  1. porsche geschenke schreibt:

    Dies ist nämlich super, Danke! Das hat mir gefallen und ist sehr
    belehrend. Die Ideenfinde ich nachvollziehbar.
    Selbige Gedanken sind mir selbst wirklich durch den Denkapparat gegangen. Denn ich beachte,
    dass dies weiterhin zum Besten von meinen Lesern ein packendes Anliegen scheint.

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  2. silberperlen schreibt:

    Aus der Erfahrung heraus hast Du diese Worte geschrieben – authentisch – das spürt man.
    Ich bin auch erstaunt, wie der Verstand sich oft scheut. Er weiß, dass er den Leeraum sich erst wieder füllen lassen muss. Manchmal ist es ihm sogar lieber den dumpfen Schmerz zu ertragen, als sich durch die Hülle zu wagen, die durchbrochen werden will.
    Das kleine Küken ist mutiger. Es pickt einfach und schaut 🙂

    Liebe Mary, Ich freue mich, wenn wir miteinander kommunizieren *lächel*.
    Herzlich
    Barbara

    Gefällt 1 Person

    • susannefe2014 schreibt:

      Liebe Barbara, danke für deine Gedanken zum Bild vom Küken und der Eierschale. Das kleine Küken weiß gar nicht genau, was außerhalb der Schale ist und mutig pickt es los. Diesen Mut brauchen wir, sonst schrumpfen wir, da wir ja auf der körperlichen Ebene nicht immer ein Küken bleiben. Auch geistig geht es nicht, denn Evolution geht vorwärts oder ansonsten rückwärts, es gibt den Stillstand nicht.
      Dieser Text ist von Maria Magdalena, Mary, sie hat in einer Gruppe in den USA gelehrt durch ein Medium. Ich habe die Texte ins Deutsche übersetzt und hier in dem Blog poste ich einiges davon. Die Idee war die einer Korrekturzeit. Dieser Idee fühle ich mich sehr verbunden. Wir brauchen die Korrektur in unserer geistigen Haltung unseren Mitmenschen, der Erde und uns selber gegenüber. Wir sind eine Familie.
      Also picken wir weiter und schauen, was außerhalb der Schale ist.
      Danke für den Austausch, liebe Grüße Susanne

      Liken

  3. Sharmishtha Basu schreibt:

    Mind takes times to accept in and out change!

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  4. Petra schreibt:

    Der Weg des wachsenden Küken durch die Schale zu kommen ist kein leichter Weg und voller Hindernisse, es kostet Kraft. Schafft es das Küken ist es stark und reich an Erfahrungen. Es ist lebensfähig. Die Schöpfung gibt dem Küken und auch uns alles mit, was wir brauchen um diesen Kraftakt zu vollbringen. Es lohnt sich – frei und stark zu werden. Geben wir auf diesem Weg nicht auf uns sehen wir das Ziel.

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