Mary stellt sich als Lehrerin vor

Ich bin MARY. Ich bin die, die ihr als Maria Magdalena kennt. Ich finde, dass eure Gruppenpersönlichkeit mit meiner eigenen übereinstimmt. Ich empfinde es so, dass ich das Beste und das Schlechteste, das das sterbliche Leben zu bieten hat, gelebt habe. Ich bin in geistiges Gift eingetaucht und ebenso wurde ich zu den Höhen geistiger Frucht erhoben. Ich fühle mich hier ganz zu Hause zwischen euch, die ihr euer höchstes tut, die Wirklichkeit zu umarmen, welche Wirklichkeit auch auf eurer täglichen Grundlage erscheint. Ich hoffe auf eine weitere Entwicklung unserer Freundschaft. Ich bin Abraham dankbar, da er ein wundervoller Mentor und Freund war. In seiner Gegenwart zu sein fühlt sich an wie die Unterstützung des Lichts an einem dunklen Platz. (Mary Lektion 16.5.2005)

Am Beginn ihrer Vorstellung spricht Mary von ihren Lebenserfahrungen. „Ich empfinde es so, dass ich das Beste und das Schlechteste, das das sterbliche Leben zu bieten hat, gelebt habe. Ich bin in geistiges Gift eingetaucht und ebenso wurde ich zu den Höhen geistiger Frucht erhoben.“

Sie präsentiert uns die Grundlage ihrer Lehrerausbildung: das sterbliche Leben auf der Erde mit den vielfältigen Erfahrungen – schlechte und gute – geistiges Gift und die Höhen geistiger Frucht.

Ihre Erfahrungen und deren Auswertung machen sie zu einer guten Lehrerin. Aus den dunklen Erfahrungen herausgeführt zu werden ist eine weitere Grundlage, um eine gute Lehrerin zu sein. Dazu hatte sie Unterstützung bei ihrem Mentor und Freund Abraham, ‚die Unterstützung des Lichts an einem dunklen Platz‘.

Das Prinzip der Mentorenschaft kennen wir aus unserem Universitäten, aber aus unserem alltäglichen Lernen kennen wir es nicht. Marys Lehrmethode verknüpft die alltägliche Erfahrung mit geistigem Fortschritt.

Abraham stellt sie schon einige Jahre früher in der gleichen Studiengruppe als gute Lehrerin aufgrund ihrer Lebenserfahrungen vor.

„Maria Magdalena – die vielleicht als des Lebens Schattenseite zugehörig betrachtet wurde, ihre Erfahrung im Leben hat ihre Integrität in Misskredit gebracht. Sie schien ein Individuum zu sein, das kein Licht in ihrer dunklen Welt finden konnte, dennoch, dank des Meisters Wirken wurde sie geführt Hoffnung und Ermutigung zu finden. Sie konnte den Wert in allem finden, was ihr im sterblichen Leben geschah. Sie konnte Wert finden in den Fehlern, die sie machte. Zu welch einer wundervollen Lehrerin hat sie das gemacht. Was für eine vollkommene Freude war es für sie, aus solchen Tiefen von Finsternis herauf zu kommen zu einer Offenbarerin von Licht! Sie sorgte sich nicht darum mit irgendeinem Lob oder Ruhm anerkannt zu werden, denn sie wusste, alle ihre Begabungen wurden vereinigt und gut genutzt durch den Vater.“ (Abraham Lektion 16.5.2005)

 

Mary als Lehrerin durch Lebenserfahrung kann uns Mut machen, finde ich.

 

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